Pfahlgründung Märkisches Museum Berlin

Arbeiten auf engstem Raum

Mauerwerk aus roten Ziegeln, gotische Giebel und ein weithin sichtbarer, markanter Turm: Schon bei seiner Eröffnung im Jahr 1908 setzte das Märkische Museum architektonisch Maßstäbe. Seit 2024 wird das Märkische Museum im Berliner Bezirk Mitte umfassend saniert und modernisiert. Die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH beauftragte die SPESA Spezialbau und Sanierung GmbH mit der Ausführung der Pfahlgründung im Kellergeschoss. Insgesamt wurden 195 Pfähle mit einer Länge von bis zu 10 m eingebracht. Zum Einsatz kamen Selbstbohranker. Die Besonderheit dieses Systems: Die Anker dienen zugleich als Bohrgestänge, Injektionsleitung und Verankerung. Dadurch entfällt eine separate Verrohrung des Bohrlochs – das spart Zeit und Kosten. Die größte Herausforderung bestand in der beengten Arbeitssituation im Keller mit einer maximalen Raumhöhe von nur 2,6 m. Teilweise musste der Einbau mit Handlafetten erfolgen, da nicht alle Räume für das Bohrgerät zugänglich waren. 

Fakten zum Projekt
Firma :

SPESA Spezialbau und Sanierung GmbH

Standort :

Märkisches Museum, Berlin 

Zeitraum :

März 2025 bis Juni 2025 

Leistungen :

Bauwerksanierung 

Pressemeldung :

Maßarbeit

Das Spesa-Team stellte 195 Pfähle mit einer Länge von bis zu 10 m her.
Das Spesa-Team stellte 195 Pfähle mit einer Länge von bis zu 10 m her.
Die Arbeitssituation im Keller des Märkischen Museums war mit einer Raumhöhe von 2,6 m sehr beengt.
Die Arbeitssituation im Keller des Märkischen Museums war mit einer Raumhöhe von 2,6 m sehr beengt.

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SPESA Spezialbau und Sanierung GmbH

Industrieweg 2a
99734 Nordhausen