Verfahren

Stabverpresspfähle

Mit Stabverpresspfählen können auch unter schwierigsten Bedingungen, Ertüchtigungen, Nachgründungen, Hang- und Auftriebssicherungen durchgeführt werden.

Hierbei werden Bohrungen in den Baugrund eingebracht. Über das Bohrgestänge selbst, welches dann als Bewehrung dient oder nach Einbau einer Stabstahlbewehrung wird der Ringraum mit einer Zementsuspension verpresst.

Der Lasteintrag in den Boden erfolgt über die Mantelfläche der Bohrung. So kann jeder einzelne Pfahl sowohl Zug- als auch Schubkräfte aufnehmen.


Bohren vor dem Einbau von Stabverpresspfählen

mögliche Einsatzgebiete:

Baugrubensicherung
Baugrundverbesserung
Betonarbeiten
Brückensanierung
Hangsicherung / Felssicherung
Mauerwerksinstandsetzung
statisch, konstruktive Sicherung

 
weitere Verfahren
Baugrundinjektion
Betonarbeiten
Bodennägel
Kernbohrungen
Korrosionsschutz
Mauerwerksinjektion
NDE- Verfahren
Risssanierung
Vernadelung / Verankerung
Referenzprojekte

Weltkulturerbe der UNESCO
Wörlitzer Park bei Dessau, 2000-2006

Gewölbebrücke über die Rodach, Ummerstadt, 2004-2005

Universitätsbibliothek, Leipzig, 1993

Werra- Brücke, Belrieth/Thüringen, 1993

 

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