Verfahren

Schirminjektion

Der bei einer Schirminjektion entstehende Dichtungsschirm sperrt das Bauteil gegen anstehende Grundwässer und Bodenfeuchtigkeit ab.

Hierzu werden erdberührte Wände oder Fußböden im Raster, komplett durchbohrt und das Injektionsmaterial zwischen Erdreich und Bauwerk injiziert.

Ursprünglich als sogenannte „Schleierinjektion“ für Talsperren und den Bergbau entwickelt, hat sich dieses Verfahren in Bereichen, bei denen das Abtragen angrenzender Erdschichten nicht möglich oder zu teuer ist, seit 30 Jahren bewährt.


Schirminjektion zur Abdichtung einer Baugrube

mögliche Einsatzgebiete:

Baugrubensicherung
Baugrundverbesserung
Bauwerksabdichtung
Brückensanierung
Hangsicherung / Felssicherung
Mauerwerksinstandsetzung

 
weitere Verfahren
Abdichtungen
Baugrundinjektion
Kernbohrungen
Mauerwerksinjektion
NDE- Verfahren
Risssanierung
Spritzbeton / Spritzmörtel
Stabverpresspfähle
Referenzprojekte

Weltkulturerbe der UNESCO
Wörlitzer Park bei Dessau, 2000-2006

Eisenbahnbrücke, Mühldorf am Inn, 2002

Sanierung der Talsperre Muldenberg, 1992-1994

Laborgebäude Schering AG, Berlin, 1994

 

 

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