Schirminjektion
Der bei einer Schirminjektion entstehende Dichtungsschirm
sperrt das Bauteil gegen anstehende Grundwässer
und Bodenfeuchtigkeit ab.
Hierzu werden erdberührte Wände oder Fußböden
im Raster, komplett durchbohrt und das Injektionsmaterial
zwischen Erdreich und Bauwerk injiziert.
Ursprünglich als sogenannte „Schleierinjektion“
für Talsperren und den Bergbau entwickelt, hat
sich dieses Verfahren in Bereichen, bei denen das Abtragen
angrenzender Erdschichten nicht möglich oder zu
teuer ist, seit 30 Jahren bewährt.
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