Verfahren

Betonsanierung

Wie jedes andere Material altert auch Beton und ändert dabei seine technischen Eigenschaften. Ursprünglich basische Verhältnisse, die zum Beispiel den Bewehrungsstahl vor Korrosion schützen, neutralisieren sich mit der Zeit. In Folge der Korrosion des Stahles erhöht sich dessen Volumen und damit der Druck im Beton. So können Risse und Ausplatzungen an Betonbauwerken entstehen.

Je nach Schadensbild kommen Risssanierung, Oberflächenabtrag, Korrosionsschutz, Spritzbeton / Spritzmörtel und Oberflächenschutzsysteme als Betonersatz zur Ausführung.

Die Ansprüche an Festigkeit und Standsicherheit zum Beispiel bei Ingenieurbauwerken sind auch bei der Betonsanierung durch die Einhaltung der Richtlinien der ZTV- ING gewährleistet.


Auftragen von SPCC- Mörtel

mögliche Einsatzgebiete:

Betonarbeiten
Betonsanierung
Brückensanierung
Fassadensanierung
statisch, konstruktive Sicherung

 

 
weitere Verfahren
Betonarbeiten
Druckwasserstrahlen
Fugensanierung
Kernbohrungen
Korrosionsschutz
Oberflächenschutz
Risssanierung
Spritzbeton / Spritzmörtel
Strahlarbeiten
Vernadelung / Verankerung
Referenzprojekte

Drachen- und Nachtigallenbrücke, Königswinter, 2005-2006

Brücke "Am Köppel", A45, Dillenburg, 2005

Moselbrücke, Neef, 2004-2005

Kasseler Kreuz, A7/B83, 2003-2004

Klinikum Großhadern, München, 2001

 

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