Referenzen - Baugrund

Sanierung der Stadtverwaltung Prenzlau, Haus IV, 2005-2006

Auftragsvolumen:
  90 TEUR brutto
Auftraggeber:
  Stadtverwaltung Prenzlau, Hoch- und Tiefbauamt, Prenzlau
Ansprechpartner:
  Frau Jäger; Tel.: +49 (0) 39 84 / 75 43 99
Bauüberwacher:
  Beckert + Stoffregen Architekten, Prenzlau
Ansprechpartner:
  Herr Stoffregen; Tel.: +49 (0) 39 84 / 71 90 0


während der Bohrarbeiten im Außenbereich

Eckdaten:

120
  m3 Bodenverfestigung im NDE-Verfahren
700
  m Bohrarbeiten

Die Stadtverwaltung Prenzlau befindet sich direkt neben dem bekannten Steintor und in unmittelbarer Nähe der historischen Stadtmauer. Wie die umliegenden Bauten ist auch das Gebäude der Stadtverwaltung ein Baudenkmal.

Die vorhandene Gründung bestand als konventionelle Flächengründung mit Streifenfundamenten aus Feldsteinbanketten. Diese in der Uckermark häufig vorkommende Gründungsart war grundsätzlich ausreichend dimensioniert, jedoch ungleichmäßig ausgeführt. Darüber hinaus stand der tragende Baugrund schräg an und so lagen einzelne Elemente deutlich oberhalb des tragfähigen Baugrundes. Aufgrund dessen waren bereits Formveränderungen am Bauwerk festzustellen.

Um künftige Setzungen zu verhindern sah die Baumaßnahme eine Unterfangung der Fundamente im HDI-Verfahren vor um die vorhandenen Fundamente mit dem tragfähigen Baugrund zu verbinden.

Auf der Grundlage eines Sondervorschlages wurde die Unterfangung in dem von SPESA entwickelten NDE-Verfahren ausgeführt. Die Arbeiten wurden mit Herstellprotokollen dokumentiert und der Erfolg durch Prüfungen eines unabhängigen Baustofflabors dokumentiert.

 
ausgeführte Arbeiten
Baugrundverbesserung
statisch, konstruktive Sicherung
eingesetzte Verfahren
Baugrundinjektion
NDE- Verfahren
 

Arbeiten unter engsten Bedingungen

bei der Herstellung der Bohrungen im Innenbereich

 

 

zum Seitenanfang

 

   © 2006 SPESA Spezialbau und Sanierung GmbH

Ein Unternehmen der Gruppe