Heiliges
Grab, Görlitz, 2001
Auftragsvolumen:
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61 TEUR brutto |
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Auftraggeber:
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Evangelische Kulturstiftung, Görlitz |
Ansprechpartner: |
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Herr Kienz; Tel.: +49 (0) 35 81 /
40 22 00 |
Bauüberwacher: |
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Dipl. Arch. D. Kohla, Görlitz |
Ansprechpartner: |
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Frau Kohla; Tel.: +49 (0) 35 81 /
85 15 50 |

Bohren der Bodennägel |
Eckdaten:
100 |
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m2 |
Spritzbeton |
150 |
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m |
Bodennägel |
24 |
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m3 |
Betonarbeiten |
400 |
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m3 |
Erdarbeiten |
Das heilige Grab in Görlitz ist eine originalgetreue
Abbildung des mittelalterlichen Heiligen Grabes von
Jerusalem. 1504 fertiggestellt, bot es hier frommen
Christen die Möglichkeit, eine Verbindung zur zentralen
Geschichte des christlichen Glaubens herzstellen. Es
ist ein Stück Landschaftsarchitektur, das durchaus
als Kulturerbe der Menschheit gelten kann.
Seine drei Kapellen sind in einen Landschaftsgarten
eingebettet, der die Topographie Jerusalems mit Via
Dolorosa, Golgatha, Kidrontal, Jüngerwiese und
Ölberg nachzeichnet. Die Heiliggrab-Kapelle folgt
als verkleinerte Kopie dem Grab Christis in seiner mittelalterlichen
Gestalt.
Im Rahmen des Neubaus eines Funktionsgebäudes
für diese Anlage war eine Baugrube herzustellen
und temporär zu sichern.
Die SPESA erhielt den Auftrag und führte die Arbeiten
innerhalb von 3 Wochen aus. Dazu waren runde 400m3 Baugrubenaushub,
die Böschungssicherung mit Spritzbeton und Bodennägeln
sowie mehrere Unterfangungen herzustellen.
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