Referenzen - Baugrund

Sanierung der Talsperre Muldenberg, 1992-1994

Auftragsvolumen:
  2.150 TEUR brutto
Auftraggeber:
  Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen
Bauüberwacher:
  Hydroprojekt, Weimar


die ARbeiten erfolgten von Oktober 1992 bis Juli 1994

Eckdaten:

22.000
m Bohrungen
4.000
t Zementinjektion

Die zwischen 1920 und 1925 erbaute Talsperre Muldenberg besitzt eine Bruchsteinmauer mit gekrümmter Achse.
Die Gründung dieser Mauer war 1920 nur durch bis zu 12 m tiefe Auskofferungen möglich, da im Gründungsbereich starke geologische Störungen durch Wechsellagerungen vorkamen. Die Auskofferungen wurden ursprünglich mit Plombenbeton verfüllt.

Durch den hohen Säuregrad des zufließenden Wassers und der ständigen Verformung der Staumauer wurde der Plombenbeton in Mitleidenschaft gezogen, so dass die Sanierung der Staumauerdichtung notwendig wurde. Der Bauherrenentwurf sah einen Injektionsschleier vor, der hauptsächlich aus dem sehr engen Kontrollgang und von der Wasserseite aus hergestellt werden sollte.

Die SPESA erhielt den Zuschlag über einen Sondervorschlag, bei dem auf die Bohrungen von der Wasserseite und auf die Bohrungen unter sehr beengten Verhältnissen verzichtet werden konnte.


 

 
ausgeführte Arbeiten
Baugrundverbesserung
Bauwerksabdichtung
eingesetzte Verfahren
Abdichtungen
Baugrundinjektion
Fugensanierung
Kernbohrungen
Mauerwerksinjektion
Schirminjektion
Bilder

Injektionsbohrungen von der Mauerkrone aus

Arbeiten im Kontrollgang
 

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