Bärental
Viadukt, Wurzbach, 1991
Auftragsvolumen:
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450 TEUR brutto |
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Auftraggeber:
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Deutsche Reichsbahn; Direktion Erfurt |

Der Eisenbahnverkehr kann das Bärentalviadukt
nur im Schritttempo passieren |
Eckdaten:
3.000
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m |
Mauerwerksbohrungen |
3.500 |
m2 |
Reinigungsarbeiten |
3.500 |
m2 |
Fugensanierung |
132
|
m3 |
Injektionsarbeiten |
600 |
m |
Risssanierung |
Das Bärental-Viadukt bei Wurzbach in Thüringen
war für den Bahnverkehr Hockeroda-Unterlemnitz
in den letzten Jahren wegen seines schlechten Bauzustandes
nur langsam zu befahren. Bei der vollständigen
Sanierung waren auch denkmalpflegerische Gesichtspunkte
zu beachten.
Als Hauptauftragnehmer hatte die SPESA auch sämtliche
Nebengewerke wie umfangreiche Gerüstarbeiten, Erd-
und Beräumungsarbeiten sowie Straßenregulierungen
zu koordinieren und zu leiten.
Die eigentlichen Arbeiten der SPESA umfassten:
- Herstellen der Bohrlöcher für Anker, Einbau
von Stirn- und Gewölbeankern
- Setzen und Vorspannen der Stirnanker
- Herstellen der Aussparungen für Ankerköpfe
und Verschließen dieser Aussparungen
- Korrosionsschutz
- Herstellen der Bohrlöcher für Injektionsarbeiten
und Ausführen der Injektionsarbeiten im Fundament-,
Pfeiler- und Gewölbebereich
- Abdichten der Sparhohlräume im Gewölbebereich
durch Zement- und Kunstharz-Injektion
- Rissverpressung im Gewölbe durch Kunstharz-Injektion
- Ausräumen der Fugenbereiche und Neuverfugung
- Höchstdruckwasserstrahlen
- Reinigungsarbeiten
- Maurer- und Abbrucharbeiten
- Landschaftsbauarbeiten
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